Gesetzgebung auf Bundesebene

Die Gesetzgebung im Bereich Gesundheit ist grundsätzlich Sache der Kantone. Für einzelne Bereiche gibt es jedoch übergeordnete Bundesgesetze wie etwa das Heilmittelgesetz oder das Epidemiengesetz. Ebenso die Gesetze über die Krankenversicherung oder die Medizinalberufe.
Hier ist das Bundesamt für Gesundheit (BAG) federführend – allenfalls gemeinsam mit dem Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic.

> Webseite des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

> Webseite des Schweizerischen Heilmittelinstuts Swissmedic


Die neuen Berufe der Komplementär- und Alternativmedizin, KomplementärtherapeutIn und NaturheilpraktikerIn, KunsttherapeutIn und Medizinische MasseurIn, haben ihre Grundlage im Berufsbildungsgesetz. Die entsprechenden Ausbildungen und Prüfungen unterstehen daher der Kontrolle durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).

> Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)


Ganz wichtig für die Beziehung zwischen TherapeutIn und PatientIn sind Vertrauen und Vertraulichkeit. Eine rechtliche Grundlage ist das Gesetz über den Datenschutz (DSG), das ebenfalls durch kantonale Gesetze ergänzt und umgesetzt wird.
Vergleichen Sie dazu auch die Empfehlungen der NVS zum Datenschutz.

> Datenschutzgesetz (DSG) auf der Webseite des Bundes


Über die politischen Aktualitäten in der Bundespolitik informiert der Dachverband Komplementärmedizin DAKOMED, die Lobby-Organisation der Komplementär- und Alternativmedizin. Die übergeordneten Organisationen OdA Alternativmedizin und OdA Komplementärtherapie sind im Vorstand des DAKOMED vertreten und mit ihnen auch die NVS. Zudem ist die NVS auch selber Gönnermitglied des Dachverbands.

> Webseite des Dachverbands Komplementärmedizin DAKOMED