Dieses Seminar vermittelt die grundlegenden gynäkologischen Aspekte der Reproduktionsmedizin aus Sicht der westlichen Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Im Fokus stehen die Themen Zyklus, Fertilität und relevante gynäkologische Erkrankungen sowie deren Bedeutung für den Kinderwunsch. Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über Strategien der Kinderwunschbehandlung und lernen, westliche Diagnosen sicher einzuordnen und daraus fundierte TCM-Behandlungsansätze abzuleiten.
Objectifs du cours
Die Teilnehmenden
- verstehen die grundlegenden gynäkologischen und reproduktionsmedizinischen Zusammenhänge aus der Sicht der Schulmedizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
- erwerben fundierte Kenntnisse des weiblichen Zyklus aus schulmedizinischer und chinesischer Perspektive.
- kennen die wichtigsten gynäkologischen Krankheitsbilder mit Bedeutung für den Kinderwunsch und können deren Einfluss auf die Fertilität einordnen.
- erhalten einen Überblick über wesentliche Strategien in der Kinderwunschbehandlung und verstehen deren Indikationen und Abläufe.
- sind in der Lage, westliche Diagnosen zu interpretieren und daraus geeignete TCM-Behandlungsstrategien abzuleiten.
- vertiefen ihr eigenes Fachwissen und stärken ihre Kompetenz in der ganzheitlichen Begleitung von Patient*innen mit Kinderwunsch.
Direction du cours
Anita Lienhard
MSc, eidg. Dipl Naturheilpraktikerin
Dozentin beim Zhong für Hebammen
Dozentin für integrative Reproduktion-Medizin TCM
eigene TCM-Praxis in Zürich und Bonstetten
Dates
Mittwoch, 28. Oktober 2026
Horaires
13:00–16:30 Uhr
Localité
Webinar mit Präsenznachweis
Prix
CHF 110.00 für NVS Mitglieder
CHF 140.00 für Externe
Durée
1 halber Tag à 3,5 h
Heures de cours
3.5 h
Public cible
Therapierende mit Fachkompetenz im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. Grundkenntnisse sowohl der Schulmedizin als auch der TCM werden vorausgesetzt.
Conditions
abgeschlossene Ausbildung TCM mit Vorteil «Kräuter»
Contact
nvs@nvs.swissRemarques
Das Seminar entspricht den Vorgaben der Fort- und Weiterbildungsordnung des EMR sowie dem Weiterbildungsreglement der SPAK.