Coronavirus

Massgebliche Bestimmungen für Komplementärtherapeut*innen

Obwohl der heutige Öffnungsschritt grösser als geplant ausgefallen ist, hat dieser nur auf Komplementärtherapeut*innen mit Gruppentherapien Auswirkungen (Zuordnung Bereich Sport).

Das BAG ordnete zu Beginn der Pandemie die Gruppentherapien in den Covid-Verordnungen dem Bereich Sport zu. Mit den weiteren Lockerungen ab dem 31.05.21 sind Sportaktivitäten in Innenräumen und somit auch Gruppentherapien wieder mit grösseren Gruppen möglich (max. 50 Personen). Die Flächenvorgabe wird auf 10 m2 pro Person reduziert, für kleine Räume gelten gesonderte Vorgaben (siehe FAQ BASPO). Aktivitäten ohne Gesichtsmaske sind nur möglich, sofern dies zur Ausübung der Aktivität erforderlich ist, d.h. wenn das Tragen einer Maske hinderlich ist. In diesem Fall gilt zusätzlich zu den Flächenvorgaben ein Mindestabstand von 3,5 m zwischen den Personen.

Gemäss Art. 4 und Anhang der Covid-19-Verordnung besondere Lage, müssen öffentlich zugängliche Einrichtungen und Betriebe und somit auch Praxen und Einrichtungen von KomplementärTherapeut*innen weiterhin über ein Schutzkonzept verfügen, um das Übertragungsrisiko für ihre Klientinnen und Klienten zu minimieren. Zusätzlich zu den nationalen Vorgaben sind die kantonalen Weisungen am Praxisstandort zu beachten, welche die Vorgaben des Bundes verschärfen können. Alle Praktizierenden sind aufgerufen, sich eigenverantwortlich über die aktuellen Weisungen im Kanton ihres Praxisstandort auf dem Laufenden zu halten.

Das Schutzkonzept Komplementärtherapie der OdA KT dient als Hilfestellung für die Erstellung bzw. Aktualisierung des eigenen Schutzkonzeptes.