NVS Magazin

Homöopathie als natürliche Nanomedizin der Zukunft ?

Dr. Hans-Peter Studer

Dank modernster Technik wird immer klarer, dass in homöopathischen Kügelchen und Tropfen nicht einfach nichts drin ist, sondern dass sie natürliche Nanopartikel enthalten, die unseren Organismus auf einer quantenphysikalischen Ebene wirksam und auch kosteneffizient unterstützen können.

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Die faszinierend verästelte Struktur von homöopathischem Gold in der Verdünnung 1M (1'000 Potenzstufen), vergrössert auf 500 nm.

Seit sie vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann vor mehr als 200 Jahren entdeckt und zu einer sanften Alternative zur etablierten Schulmedizin weiterentwickelt wurde, ist die Homöopathie höchst umstritten. Die einen sehen in ihr einen Betrug mit völlig wirkungslosen Scheinmedikamenten, die anderen eine individuell wirksame Therapiemethode weitgehend ohne unerwünschte Nebenwirkungen.
Was dabei vielen noch nicht bewusst ist: Dank modernster Technik wird immer klarer, dass in homöopathischen Kügelchen und Tropfen nicht einfach nichts drin ist, sondern dass sie natürliche Nanopartikel enthalten, die unseren Organismus auf einer quantenphysikalischen Ebene wirksam und auch kosteneffizient unterstützen können.
In diesem Artikel berichtet unser Magazin-Autor Dr. Hans-Peter Studer von spektakulären neuen Forschungsergebnissen.

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